Juli 2012 – Urlaub und Werksferien, also Abschalten von der Bauplanung ?

Schon zwei Tage nach unserem Termin in Frankenberg hat uns Herr D. nochmal per Mail die Preisinformationen für den besprochenen Grundrisswechsel bestätigt. Da das nach wie vor passte, beschlossen wir endgültig, diesen neuen Ansatz weiter verfolgen und haben Fingerhaus gebeten, die entsprechenden Vorabzüge zu erstellen und uns eine neue Mehr-Minderkostenrechnung zukommen zu lassen.

Mit diesem Wissen haben wir uns auf den Weg an die Ostsee gemacht, um mal eine Woche gemeinsam mit den Kindern abzuschalten.

Doch selbst im Urlaub lässt einen das Thema nicht ganz los. So wurde in der neu renovierten Ferienwohnung gleich mal die begehbare Dusche ausgemessen, oder man ärgert sich über eine VIEGA-Toilettenspülung, die ständig Wasser durchlaufen lässt und stellt fest: FH verbaut ja auch Viega – kann man da vielleicht auf die Geberit umbemustern … und schließlich entdecken wir bei einem Ausflug im Tierpark Gettorf ein Verrücktes Haus , so soll man bitte unseren Bauplan bei der Hausstellung nicht halten:

In diesem Haus ist alles verkehrt herum angebracht !

In diesem Haus ist alles verkehrt herum angebracht !

Nach einer viel zu kurzen Woche an der Ostsee ging es wieder nach Hause, und da kam dann am 19. Juli überraschende Post von Fingerhaus: trotz der Werksferien waren die zweiten Vorabzüge zu unserem neuen AVEO 5xx erstellt worden. Da kommt doch mal wieder Freude auf!

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04. Juli 2012 – Umplanung auf das Aveo 5xx

Am 4. Juli machten wir uns abermals auf den Weg nach Frankenberg, um uns über eine Umplanung auf eine unserer Aveo 500 Varianten zu unterhalten. Hier zeigt sich, dass es gut ist mit einer Firma „in der Nähe“ zu bauen. Bei ca. einer Stunde Fahrzeit (wegen der vielen Radarfallen) kann man da schon noch mal einen Termin ausmachen. Wir wurden von beiden Kundenbetreuern und unserem Architekten empfangen. Letzterer hatte sich schon mit den Entwürfen vertraut gemacht und dahingehend geprüft, dass die Vorgaben aus dem Bebauungsplan alle eingehalten werden. Es war kein Thema, dass die von uns favorisierte Variante von Fingerhaus so umgesetzt werden könnte. Hinzu kam dann auch noch der Vater dieser Gedanken, Herr D., der nochmals den Rahmen der Mehrkosten bestätigte. Die Statik sollte diesmal auch kein Problem sein, das wurde ad hoc vor Ort nochmal mit der entsprechenden Abteilung abgeklärt. So kam es, dass wir in rund zwei Stunden unsere Planung anpassten. Das Haus wird nun etwa 80 cm länger, der Grundriss im EG etwas umgestellt, die Hausanschlüsse, der Sicherungskasten und die Vitocall-Wärmepumpe aus dem Vorratskeller in den HWR im Keller umgelegt. Dafür wird dieser nun nicht beheizt, denn mit dem höheren Fußbodenaufbau für die Fußbodenheizung ginge die Wärmepumpe nicht in den Raum. Auf der anderen Seite kommt uns das natürlich auch bei der KfW-Berechnung entgegen. Schließlich wurde noch der Kamin neu eingeplant und die Lichtschächte/Fenster im Vorratskeller umplatziert.

Mit einem guten Gefühl im Bauch nutzten wir den angebrochenen Tag, um uns von dem Küchenstudio im benachbarten Korbach ein Bild zu machen. Ob wir unseren Küchengutschein nutzen werden, hängt ja auch von den Angeboten ab. Wir gingen einmal durch die Ausstellung, aber viele Küchen sagten uns schon rein optisch eigentlich nicht zu. Lediglich ein oder zwei aus der Ausstellung kämen in Frage. Da wir aber die Küchenplanung solange zurückstellen wollten bis klar ist wie die Räumlichkeiten sein werden, wechselten wir nur ein paar Worte mit Herrn G. und machten uns dann wieder auf den Heimweg.