25. November 2012 – Wir haben ein Werbeschild auf den Grundstück.

Heute bin ich am Grundstück vorbeigefahren – und da stand tatsächlich das lange angekündigte Schild des örtlichen Fingerhaus Fachberaters. Wir hatten ja bis zum Vertragsabschluss eher Kontakt mit einem Kollegen, haben den örtlichen aber inzwischen auch kennen gelernt und auch von ihm einen guten Eindruck bekommen. Daher haben wir seinerzeit ja auch eingewilligt, dass er das Werbeschild aufstellen darf.

2012-11-25_Fingerhaus_Bauschild - Blog

An dieser Stelle mal ein Wort in eigener Sache, wenn es hier schon um Werbung geht. Wenn potentielle Häuslebauer …

  • sich vorstellen können, mit Fingerhaus zu bauen,
  • aus Mittelhessen oder aus dem Rhein Main Gebiet kommen und
  • bisher noch nicht bei Fingerhaus registriert sind …

… wir haben noch ein Heftchen mit Empfehlungsgutscheinen. Sollte es dann später zu einem Abschluss kommen, wird wohl eine Prämie gezahlt. Und die läßt sich auch gut durch zwei teilen. Also – keine Scheu, einfach mal Kontakt aufnehmen !

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Anfang November 2012 – Finale Küchenrunde

Zurück aus dem Urlaub haben wir den Bemusterungstermin abgeklärt. Am 8. und 9. November werden wir in Frankenberg erwartet. Damit ist auch klar, es muss eine Entscheidung in der K-Frage her, denn zur Bemusterung soll ja auch ein Küchenplan vorgelegt werden.

Die passende Front und Arbeitsplatte haben wir ja schon im Kopf, aber die optimale Anordnung und die Auswahl der Elektrogeräte war bisher hingegen noch nicht so klar. Mit den Erkenntnissen des letzten Urlaubs ist die Bauherrin also noch mal in sich gegangen und hat eine weitere Variante der Küchenplanung aus dem Hut gezaubert.

Die gewünschte Halbinsel wird vor das Fenster verschoben, aus Küchenzeile und gegenüberliegendem E-Hochschrankblock wird ein L, und schon ist mehr Bewegungsfreiraum da.

Damit ging es nun in die letzte Angebotsrunde bei den Anbietern, mit der Option die E-Geräte zu variieren oder sogar eine Alternative in den Fronten anzubieten, um im Budget zu bleiben.

Aber die vorgeschlagenen Fronten sagten optisch einfach nicht so zu (klar, wenn man sich eigentlich schon auf etwas eingeschossen hat), und mit dem Budget wollte es auch nicht so ganz hinhauen. Bei einem Wettbewerber schien es uns sogar so, als würde die Küche von Angebot zu Angebot teurer, egal wie sie geschnitten und ausgestattet war.

Da wir trotz intensiver Terminkoordination bis zum Abend vor der Bemusterung noch kein unterschriftsreifes Angebot haben, beschließen wir ohne Küchenplan zur Bemusterung zu fahren. Allerdings stehen für uns die Anordnung der Küche und damit auch die Platzierung der Anschlüsse und Steckdosen fest. Für Freitagnachmittag haben wir noch mal einen Termin beim Küchenstudio in Korbach, sofern wir rechtzeitig mit der Bemusterung fertig sind. Hier liegen derzeit die besten Chancen, ein akzeptables Angebot zu bekommen.