Die Historie – Oder: warum eigentlich neu bauen ?

Schon vor einigen Jahren haben wir uns mal mit dem Gedanken beschäftigt, neu zu bauen und uns auch schon mal in der Fertighausausstellung in Bad Vilbel umgesehen. Damals haben wir uns dann aber für die Übernahme und erste Renovierung einer Wohnung im elterlichen Haus entschieden – es passte einfach besser zu unserer Lebenssituation: unverheiratet und gerade neu im Job …

Inzwischen ist die Familienplanung aber abgeschlossen. Zwei tolle Kinder und zwei relativ sichere Jobs, da stellt man sich irgendwann die Frage, wie die Zukunft weiter gestaltet werden soll und auch, wie man wohnen will. Allerdings brachte eine Aufnahme unserer Vorstellungen zur Umgestaltung und kompletten energetischen Sanierung des inzwischen ganz übernommenen 50er-Jahre-Baus und erste Gespräche mit einem befreundeten Architekten ein ernüchterndes Ergebnis: Die von uns angedachten An- und Umbauten zu einem Einfamilienhaus und sonstigen Maßnahmen würden – obwohl wir ja schon eine hohe 5-stellige Summe in die erste Renovierung gesteckt hatten  – nochmal einen 6-stellige Betrag kosten, für den ich meiner Meinung nach schon ein neues Haus bekommen könnte. Dennoch würde es dann im Kern immer noch ein Haus aus den Fünfzigern bleiben, ein zweieinhalbstöckiges Haus mit all den damit verbundenen Nachteilen, wenn man eigentlich am liebsten auf einer Ebene leben würde. Eine Nutzung als Zweifamilienhaus ist da einfach viel sinnvoller.

Da kam er dann wieder: der Gedanke an einen Neubau – wenn denn das richtige Grundstück dafür zu finden wäre. Denn in unserem schönen großen Garten dürfen wir nicht bauen, das hatten wir vorab auch schon mal bei der Gemeinde angefragt.

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