Ein überraschender Anruf

Eine Woche nach dem Vertragsabschluss bekamen wir Post von Fingerhaus. Frau K., unsere Kundenbetreuerin stelle sich vor. Außerdem lag noch einmal ein Ablaufplan für die weiteren Aktivitäten bei. Ansonsten rechneten wir bei der hohen Auftragslage und der langen „Lieferfrist“ von ca. einem Jahr eigentlich nur noch damit, dass wir eine Vertragsbestätigung bekommen würden und dann erst mal einige Wochen Pause wären. Umso erstaunter waren wir, als Ende März bereits der Architekt ( Herr H.) anrief . Er habe einige neue Aufträge und in Hessen wären die benötigten Unterlagen erfahrungsgemäß schneller zu besorgen. Außerdem wäre ein anderer Termin abgesagt worden und wir könnten schon in der nächsten Woche einen Termin vereinbaren.

Gerne  doch ! Vielleicht rutschen wir ja in der Planung etwas nach vorne !

Also gleich mal diverse Ver- und Entsorgungspläne und einen Lageplan vom Katasteramt beantragt ( das ging tatsächlich erstaunlich unbürokratisch per Mail ) und Urlaub für den 3. April eingetragen.

Außerdem sind wir am Wochendende noch schnell aufs Grundstück, um die Hausecken schon mal zur besseren Orientierung abzupflocken. Dabei mussten wir feststellen, dass alle Grenzsteine bis auf einen bei den Straßenbauarbeiten verloren gegangen sind. Also auch hier nochmal die Gemeinde angemailt, um das abzuklären. Wir bekommen die Auskunft, dass die Grenzsteine erstmal nicht neu gesetzt werden sollen. Dafür erhalten wir eine ( bzw. gleich zwei ) bemaßte Skizzen und die Bestätigung, dass die Straßenkanten und die Laternen auch gleichzeitig die Grundstücksgrenzen  darstellen.

Na, dann kann Herr H. ja kommen …

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